15. Sep 2017 13:00 Uhr bis 15. Sep 15:00 Uhr

EnEV 2016 - das neue Zugpferd für die Photovoltaik

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Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Webinar um ein kostenpflichtiges Angebot handelt. Teilnahmegebühr: 49,- Euro pro Person
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Die Energieeinsparverordnung brachte 2016 Änderungen mit sich, die Eigenerzeugung unterstützt. Für "Häuslebauer" und "Kernsanierer" gibt es zusätzliche Anreize, PV zu installieren. Warum?

Die Vorgabe für den Primärenergiebedarf wurde um 25% abgesenkt. Die Photovoltaik kann durch die Art der Anrechnung helfen, dieses Ziel zu erreichen. Oft schon werden moderne Gebäude als smarte Stromhäuser ohne weitere Endenergiequellen gebaut. Die Heizungswärmepumpe wird gleich mit bedacht, dazu passt auch hervorragend die PV-Anlage, evtl. noch mit einem Speicher ausgestattet. Aber wird das ganze bei all den Bauauflagen dann nicht viel zu teuer?

Geschickt dimensioniert und finanziert und mit stattlichen KfW-Tilgungszuschüssen versehen können die Zusatzkosten der PV-Anlage und evtl. auch die des Speichers schon durch die zusätzliche KFW-Förderung gedeckt werden – abgesehen von den Fällen bei denen das geplante Gebäude mit Wärmepumpe ohne PV nicht einmal mehr die Mindestanforderungen der EnEV (EnEV 70 Gebäude) erfüllt.

Das Webinar zeigt verständlich und praxisorientiert die Art und Höhe der Anrechnung der PV bei der EnEV 2016. Ziel der Veranstaltung ist, dass Sie in Ihrem Tätigkeitsbereich vor Ort mit den für die Gebäudeplanungsphase entscheidenden Architekten, Energieberatern und Bauträgern Netzwerke bilden, um beim Hausneubau und der Sanierung verstärkt mit ins Boot zu kommen. Jährlich 80.000 Hausbauer und -käufer, die mehr als den EnEV-Mindeststandard erreichen wollen, warten auf Sie. Nur die Hälfte davon mit je 5 kWp ausgestattet bedeutet 200 MWp pro Jahr.

Inhalte

  • Was betrachtet die EnEV überhaupt? (Gebäudehülle, -technik, Primärenergieeinsatz)
  • Mit welchen Energietechnikkombinationen kann die EnEV 2016 erfüllt werden? Mit welchen nicht mehr?
  • Wie wird der PV-Strom bei der EnEV angerechnet? (Art, Höhe, Resultat)
  • Konkrete Praxisbeispiele: Anrechnung von 3 kWp im EFH (3 Varianten), 100 kWp im Bürogebäude (3 Varianten)
  • Motivation der Energieberater, statt 3 kWp gleich 5-10 kWp vorzusehen
  • Wirtschaftliche Vorteile bei KfW 55, KfW 40 und KfW 40 Plus
    - Förderprogramme
    - Investitionszuschüsse
    - Tilgungszuschüsse
  • Rechnet sich die PV mit Speicher im KfW 40 Plus Haus von selbst? Ein Praxisbeispiel
  • Chatfragen, Diskussion und Erfahrungsberichte von Teilnehmern

Gebühren und Leistungen
Die Seminargebühr beträgt 49,- Euro pro Person.
Alle relevanten Informationen sowie die Einladung zum Web-Meeting erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.

Dauer
13 - 15 Uhr

Referent
Michael Vogtmann, Experte der DGS Franken

Voraussetzungen/Technische Ausstattung
Internetfähiger PC und Headset oder Telefon